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Haustechnik, Heizung, Sanitär, Tournay

 

Blockheizwerktechnik (Kraft-Wärme-Kopplung)

Nutzen Sie Ihren Keller nicht nur zum Heizen! Produzieren Sie hier auch Ihren eigenen Strom, und zwar effizient und umweltbewusst. Mit einer Mikro-KWK Anlage, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) arbeitet, ist das heutzutage für größere Ein- oder Zweifamilienhäuser kein Problem mehr.

Kraft steht für Strom und Wärme für Heizung: Dieses Doppel machen sich so genannte Mikro-KWK Anlagen zunutze und verwenden die eingesetzte Primärenergie deshalb besonders effizient. Hinzu kommt, dass die erzeugte Energie nicht auf langen Transportwegen verloren geht. Und das macht sich bemerkbar: Mikro-KWK Anlagen erreichen einen Gesamtwirkungsgrad bis zu 90 Prozent – bezogen auf Wärme- und Stromerzeugung!

Mikro-KWK Anlagen eignen sich vor allem für große Einfamilienhäuser oder kleinere Mehrfamilienhäuser mit hohem Strom- und Wärmebedarf. Wenn Sie zum Beispiel mit Ihrer heutigen Heizungsanlage mehr als 60.000 Kilowattstunden Heizenergie im Jahr erzeugen (entspricht einem Verbrauch von etwa 6.000 m³ Gas oder 6.000 Liter Heizöl pro Jahr) dann könnte eine Mikro-KWK-Anlage für Sie attraktiv sein.

Mikro-KWK Anlagen für kleinere Häuser sind heute noch nicht ausgereift. Da die Bundesregierung zum Erreichen der Klimaschutzziele Kraft-Wärme-Kopplung stark fördert, können auch Kleinverbraucher in klassischen 130-Quadratmeter-Einfamilienhäusern schon in naher Zukunft mit effektiven Lösungen rechnen.

Quelle : www.energiewelt.de

 

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Solarenergietechnik

Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenstrahlung in nutzbare thermische Energie. Zur Umwandlung dienen Solaranlagen. Mit Solaranlagen können Sie beispielsweise Ihr Brauchwasser erwärmen oder Ihr Heizungssystem unterstützen. Heutige Sonnenkollektoren namhafter Hersteller arbeiten so effektiv, dass sie 40 bis 60 Prozent der Energie liefern, die Sie für Ihre Warmwassererwärmung benötigen. Als Ergänzung zu einem effizienten Heizungssystem hilft Solarthermie, Heizkosten zu sparen.

SOLARTHERMIE ZUR BRAUCHWASSERERWÄRMUNG
Warmwasserbereitung mittels SolarthermieBesonders vorteilhaft sind Solaranlagen bei der Wassererwärmung im Sommer: Zwischen Mai und September können hochwertige Solaranlagen den Warmwasserbedarf eines durchschnittlichen Haushalts vollständig decken. Im Winter reicht es immerhin noch dazu, das Brauchwasser vorzuwärmen. Die nötige Restwärme liefert dann die konventionelle Heizung. Beispiel: Die Kombination von Erdwärmepumpe und Solarthermie, dargestellt im Animationsfilm.

SOLARTHERMIE ZUR HEIZUNGSUNTERSTÜTZUNG
Günstig ist außerdem der Einsatz von Solarthermie zur Heizungsunterstützung: Im Gegensatz zu reinen „Warmwasseranlagen“ sind bei Solaranlagen, die mitheizen, die Sonnenkollektorfläche aber deutlich größer dimensioniert. In der Anschaffung sind sie dadurch etwa doppelt so teuer.

Egal ob Neubau oder Altbau, Solarthermie- bzw. Solaranlagen lassen sich grundsätzlich überall montieren. Allerdings verringern besonders geeignete Dächer die Kosten für die Installation und erhöhen die Solarausbeute. Optimal für Solaranlagen sind Dächer mit einem Neigungswinkel von etwa 45 Grad und südlicher Ausrichtung. Mit entsprechenden Gestellen können die Sonnenkollektoren aber auch auf Flachdächern montiert werden. Und sogar Dächer mit West- oder Ostausrichtung können für Solarthermie genutzt werden, dann müssen Sie die Sonnenkollektorfläche jedoch vergrößern, um die gleiche Leistung wie bei Süd-Dächern zu erreichen. Auch an einer senkrechten Hausfassade ist der Betrieb von Sonnenkollektoren noch sinnvoll.

Quelle : www.energiewelt.de

 

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Wärmepumpentechnik

Eine Wärmepumpe macht’s möglich. Diese Art von Heizung nutzt das natürlich vorhandene Wärmepotenzial der Umwelt: Wärme, die in der Erde, im Grundwasser oder in der Umgebungsluft gespeichert ist. Wärmepumpen machen Eigenheimbesitzer nahezu unabhängig von fossilen Energieträgern wie Öl und Gas. Optimal ausgelegt und an die baulichen Gegebenheiten angepasst können Sie langfristig Energiekosten sparen und die Umwelt schonen.

Die Wärmepumpe nutzt die in der Umwelt vorhandene Sonnenenergie, die als Wärme im Boden, in der Luft oder im Grundwasser gespeichert ist. Wie die Wärme zugeführt wird, hängt von der Energiequelle ab. Bei einer Erdwärmepumpe nehmen beispielsweise Sonden die Wärme auf und übertragen diese auf ein zirkulierendes Kältemittel.

Das Kältemittel erreicht – im Gegensatz zu Wasser beispielsweise – schon bei sehr niedrigen Temperaturen einen gasförmigen Aggregatzustand. Die Wärme aus der Energiequelle (Luft, Wasser, Boden etc.) trifft im so genannten Verdampfer auf das Kältemittel.

Das noch flüssige Kältemittel wird dadurch gasförmig und dehnt sich aus. Ein meist elektrisch betriebener Kompressor verdichtet das gasförmige Kältemittel. Durch den erhöhten Druck steigt die Temperatur des Kältemittels weiter an. Diese Wärmeenergie wird nun im so genannten Verflüssiger an Heizungssystem und Warmwasserbereitung übertragen. Das Kältemittel kühlt ab und wird wieder flüssig. Ein Drosselventil bringt das Kältemittel schließlich wieder auf den Ausgangsdruck. Nun durchläuft das Kältemittel den Kreislauf erneut.

Die Nutztemperaturen (Heizungsvorlauf, Warmwasser) einer Wärmepumpe betragen je nach Art und Auslegung etwa 50 bis 60 Grad Celsius.

Wie effektiv eine Wärmepumpe arbeitet, ist von vielen Faktoren abhängig. Um die Systeme zu vergleichen, geben die Hersteller die so genannte Leistungszahl an. Sie wird unter Laborbedingungen für einen bestimmten Betriebszustand ermittelt. Geräte neuerer Bauart erreichen je nach Wärmequelle Leistungszahlen zwischen 3,5 und 5,5. Das bedeutet: je Kilowattstunde (kWh) Strom werden 3,5 bis 5,5 kWh Wärmeenergie erzeugt.

Kühlschrankprinzip und Kühlen mit der Wärmepumpe
Im Prinzip arbeitet die Wärmepumpe wie ein Kühlschrank – allerdings zirkuliert das Kältemittel genau umgekehrt: der Kühlschrank gibt die Wärme nach außen, die Wärmepumpe gibt die Wärme nach innen ab. Spezielle Geräte nutzen das Prinzip im Sommer tatsächlich auch umgekehrt und arbeiten dann als Klimaanlage: Kühlen mit der Wärmepumpe.

Quelle : www.energiewelt.de

 

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Pelletheizung

Modernes Heizen mit Holz bietet mehr als Kaminromantik: Als herausragendes Beispiel hat sich die Pelletheizung in den vergangenen Jahren zu einem alternativen, ökologisch sinnvollen Heizsystem entwickelt.
Die Vorteile liegen auf der Hand: nachwachsender Rohstoff und eine nahezu neutrale CO2-Bilanz.

Vom Lagerraum aus werden die Pellets in den Brennraum des Holzpelletkessels befördert - bei der vollautomatischen Pelletheizung mit Hilfe eines Sauggebläses oder einer Förderschnecke. Im Brennraum des Holzpelletkessels werden die Pellets über ein Zündgebläse, auch Heißluftfön genannt, entzündet. Die Verbrennung wird automatisch über die Luftzufuhr durch ein elektrisches Sauggebläse geregelt. Die heißen Abgase geben über einen Wärmeübertrager Wärme an das Heizungswasser ab, mit dem das nachgelagerte Wärmeverteilungssystem und ggf. die Warmwasserbereitung betrieben wird.

Die Pelletheizung setzt nur wenig Emissionen frei und arbeitet mit Wirkungsgraden von bis zu 95 Prozent (Quelle: EnergieAgentur.NRW).

Aufgrund der nur geringen Restfeuchte von Pellets entsteht nur wenig Feinstaub oder Ruß. Außerdem verbrennen Holzpellets generell CO2-neutral und gelten deshalb als umweltfreundlich. Viele Holzpelletkessel tragen aus den genannten Gründen den „Blauen Engel“.

Quelle : www.energiewelt.de

 

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